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Bürgerservice Notruf

postheadericon Der richtige Notruf

Alle 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben in Dezember 2008 eine einheitliche Notrufnummer für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr eingerichtet.

EuroNotruf 112

Diese Nummer kann aus allen Mobilfunknetzen vorwahlfrei und kostenlos erreicht werden. Sie werden dann mit der nächstgelegenen Einsatzzentrale von Feuerwehr oder Polizei verbunden.

 

Welche Informationen sollten Sie beim Notruf mitteilen?

WER "Wer" ruft an?
Nennen Sie Ihren Namen und die Telefonnummer unter der Sie für Nachfragen erreichbar sind.
WO "Wo" ist der Einsatzort?
Geben Sie die genaue Adresse (Stadtteil, Straße, Hausnummer, Stockwerk) an und beschreiben Sie Besonderheiten bei der Zufahrt (Hinterhof, Parkanlagen, Kilometerangabe und Fahrtrichtung auf Autobahnen usw.).
WAS "Was" ist passiert?
Beschreiben Sie mit kurzen Worten was passiert ist, wie z.B.: "Es brennt im 1. OG.", "Es kam zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem PKW"
WIE VIELE
"Wie viele Verletzte"?
Nennen Sie die Anzahl der Verletzten. Sind bei einem Brand noch Personen im Gebäude eingeschlossen? Sind Kinder darunter?
WARTEN "Warten" auf Rückfragen
Legen Sie nicht auf! Erst wenn die Einsatzzentrale keine Fragen mehr an Sie hat, wird das Gespräch beendet.

 

Wie läuft der Notruf ab?

Mit dem Notruf 112 wird der Meldende direkt mit der Integrierten Leitstelle Südpfalz verbunden.

Dort laufen alle Notrufe aus den Kreisen Südliche Weinstrasse, Germersheim, Südwestpfalz und der Städte Landau, Pirmasens und Zweibrücken auf. Sie werden dann von einem Leitstellendisponenten zu Ihrem Notfall befragt.

Die Leitstelle übernimmt dann die Erstalarmierung der zuständigen Feuerwehr!

Weitere Alarmierungen übernimmt dann die Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) Offenbach mit Absprache der Einsatzleitung vor Ort.

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bornheim werden dann durch Funkmeldeempfänger ("Piepser") oder zusätzlich mit Sirene alarmiert.

Die alarmierten Feuerwehrleute werden mittels einer Sprachdurchsage der Leitstelle über die Art des Einsatzes informiert.

In der Zeit zwischen 8.00 – 18.00 Uhr werden die Kameraden zusätzlich zum Funkmeldeempfänger mit der Sirene alarmiert. Bei Gebäudebränden oder größeren Schadenslagen läuft die Sirene generell Tag und Nacht bei der Erstalamierung.

Die Wehrangehörigen fahren schnellstmöglich ins Feuerwehrhaus, von zu Hause oder direkt vom Arbeitsplatz.

Nachdem im Feuerwehrhaus die Einsatzkleidung angelegt wurde, rücken die Feuerwehrkräfte mit Blaulicht und Martinshorn zum Einsatz aus. Dies Erfolgt meist schon ca. 3 - 4 Minuten nach Alarmierung.

 
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